Sehenswürdigkeiten

Ciragan Palast – Das schönste Hotel der Welt?

Die schönsten Flecken am Bosporus waren schon immer für die Pavillons und Residenzen der Sultane und hochrangigen Würdenträger reserviert. Doch die meisten dieser Bauten hatten nicht lange Bestand, bis sie verfielen, abbrannten oder aus anderen Gründen abgerissen wurden. Ein gutes Beispiel dafür liefern der Ciragan Palast und seine Vorgängerbauten an der Uferfront des Bosporus.

Das Grundstück, auf dem der Ciragan Palast – heute umgebaut zum 5-Sterne-Luxushotel – steht, wurde im 17. Jahrhundert Kazancioglu-Garten genannt. Schon in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hatte Admiral Kilic Ali Pascha in dem Garten die erste Residenz am Wasser errichten lassen. 1648 vermachte Sultan Murat IV. den Garten seiner Tochter Kaya Sultan und ihrem Ehemann Großwesir Melek Ahmet Pascha, die sich dort eine kleine Holzvilla bauten, in der sie die Sommermonate verbrachten. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts schenkte Ahmet III. Haus und Grundstück seinem Schwiegersohn Großwesir Ibrahim Pascha aus Nevsehir, der zusammen mit seiner Frau Fatma Sultan in exquisitem Ambiente Feste mit Fackelbeleuchtung veranstaltete, sogenannte Ciragan Senlikleri. Von diesen Festen rührt der Name Ciragan Palast her.

Lady Mary Wortley Montagu, die Gattin des englischen Botschafters Edward Wortley Montagu, lebte von 1717 bis 1718 in Istanbul und schrieb von dort aus Briefe an Freunde und Bekannte. Darin erwähnt sie auch den alten Ciragan Palast: „Er liegt in einer der reizendsten Gegenden der Meerenge und hat einen schönen Wald am Abhang eines Hügels, der dahinter ansteigt. Er ist ungeheuer groß. Der Hüter versicherte mir, es wären 800 Zimmer darin; ich will für diese Zahl nicht einstehen, weil ich die Räume nicht zählte, aber es sind gewiss sehr viele, und das Ganze ist verschwenderisch mit Marmor, Vergoldung und den auserlesensten Malereien von Blumen und Früchten verziert. Die Fenster sind alle aus feinstem Kristallglas, das aus England gebracht worden ist. Durchgehend herrscht die verschwenderischste Pracht, die man sich nur in einem Palast denken kann, den ein junger, üppiger Mann, dem der Reichtum eines großen Reiches zu Gebote steht, aufgebaut hat.“

Nach dem Aufstand von 1730, der die Tulpenära beendete, wurde der Palast ausgeräumt und verfiel, bis ihn Sultan Mahmut wieder instand setzen ließ, um dort Bankette für ausländische Botschafter abzuhalten. Schließlich kaufte Yusuf Ziya Pascha, der Großwesir von Selim III., den Palast, riss ihn ab und beauftragte Kirkor Balyan mit dem Bau eines neuen Palasts aus Marmor, den er 1805 dem Sultan zum Geschenk machte. Dieser bot ihn anschließend seiner Schwester Beyhan Sultan an, die aber ablehnte.

Mahmut II. nutzte den Palast zunächst als Sommerresidenz, ebnete ihn dann aber erneut ein, um zwischen 1835 und 1843 von Garabed Balyan einen noch größeren und prachtvolleren Bau errichten zu lassen. Obwohl auch diesmal wieder große Mengen an Holz verbaut wurden, bestand das Hauptgebäude mit seinen 40 klassischen Säulen nun erstmals vorwiegend aus Marmor und Stein.

1855 beschloss Sultan Abdulmecid, seinen offiziellen Wohnsitz in den Dolmabahce Palast zu verlegen, was zur Folge hatte, dass der Ciragan Palast abermals abgerissen wurde. Unter der Leitung des Architekten Nikogos Balyan wurde nun ein imposanter Steinpalast gebaut, der jedoch aufgrund von finanziellen Problemen und wegen des sogenannten Kuleli-Vorfalls (einer aufgedeckten Verschwörung zur Ermordung des Sultans) nur zur Hälfte fertiggestellt werden konnte.

Weitergebaut wurde erst unter dem nächsten Sultan Abdülaziz, der verlangte, dass der Palast als Symbol seiner Regentschaft im arabischen Stil erbaut wurde. Also wurden Künstler nach Spanien und Nordafrika entsandt, um dort Zeichnungen von berühmten Gebäuden anzufertigen. Es heißt, der Sultan habe so stark in die Planungen eingegriffen, dass die Entwürfe 20-mal überarbeitet werden mussten, bevor er zufriedengestellt war. Die Tore des Palasts, jedes von ihnen 1.000 Gold-Akce wert, begeisterten den deutschen Kaiser Wilhelm derart, dass man ihm einige davon zum Geschenk machte. Diese sind heute im Berliner Museum zu besichtigen. Feinster Marmor und Perlmutt wurden aus der ganzen Welt herangeschafft. Die Inneneinrichtung war purer Luxus, die Fassade kunstvoll mit mehrfarbigem Marmor verkleidet, und die verspielten Säulen zeugten von außerordentlicher Steinmetzkunst. In den Zimmern lagen die kostbarsten Teppiche aus, und die Möbel waren mit Gold beschlagen oder mit Perlmuttintarsien verziert. Ein Steg verband den Palast mit dem Yildiz Park oben auf dem Hügel. Die der Straße zugewandte Seite des Palasts war von abweisenden, hohen Mauern umgeben. Genau wie die anderen Paläste am Bosporus wurde auch der Ciragan Palast Zeuge vieler wichtiger Konferenzen.

Insgesamt verschlang der Bau fünf Millionen osmanische Goldlira. Doch trotz alledem zog Abdülaziz schon nach wenigen Monaten wieder aus, weil er ihn als zu feucht befand, um auf Dauer darin zu leben. Stattdessen wurden dort nach der Thronbesteigung von Sultan Abdulhamid II. 1876 der geistig umnachtete Sultan Murat V. und seine Familie bis zu seinem Tod im Jahr 1905 unter Hausarrest gehalten. Danach tagte ab dem 14. November 1909 das Parlament in dem Palast – aber nur zwei Monate lang, dann brach von der Zentralheizung ausgehend ein Feuer aus, das binnen nicht einmal 5 Stunden den gesamten Palast zerstörte und nichts als ein steinernes Gerippe hinterließ. Neben unermesslich wertvollen Antiquitäten, Gemälden und Büchern gingen in den Flammen auch zahlreiche wichtige Dokumente verloren.

1946 übergab das Parlament den Palast samt Nebengebäuden und Grundstück der Stadtverwaltung Istanbul, die das Gelände zunächst als Abladeplatz für Sand und andere Baumaterialien nutzte, später auch als Schwimmbad und als Fußballplatz. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Überreste des ehemaligen Palastes verschwunden sein würden. Dann aber wurde der Palast doch noch umfassen restauriert und zu einem Luxushotel umgebaut.

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Tarik

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