Tophane Amire Istanbul
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Tophane-i Amire

Die Tophane-i Amire (Kanonengießerei) war eine der ersten Produktionsstätten für Waffen, die die Osmanen errichten ließen. Ihr verdankt der Stadtteil Tophane (Kanonenhof) seinen Namen. Sultan Mehmet II., der bei der Eroberung von Konstantinopel vor allem auf Kanonen gesetzt hatte, bestand darauf, dass die Tophane außerhalb der Stadtmauern von Galata an der Pforte zum Bosporus gebaut wurde. Über das Bauwerk selbst ist nur wenig bekannt, jedoch war die Kanonengießerei aufgrund des großen Bedarfs an Waffen und Waffentechnologie bis in die Regierungszeit von Sultan Abdulaziz hinein gut ausgelastet. Im Laufe der Jahre kamen diverse Anbauten hinzu, die aber nach Bränden mehrfach restauriert werden mussten.

Im Hauptgebäude siedelten sich nach 1958, im Anschluss an eine aufwendige Renovierung, eine Reihe von Ladenlokalen an. Abgesehen davon aber stand die ehemalige Kanonengießerei 40 Jahre lang leer, weil man sich nicht auf einen sinnvollen Nutzungsplan einigen konnte. 1998 wurde die Tophane der Mimar Sinan Universität der Schönen Künste übergeben. Seitdem finden in der ehemaligen Fabrikhalle regelmäßig Ausstellungen und Präsentationen statt.

Lokalisierung

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Marc und dann Zickler.

Fotos

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